10 Regeln für gute Kommunikation bei Schwerhörigkeit
Besser verstehen. Besser verbunden. Klar, respektvoll und alltagstauglich – zum Speichern, Ausdrucken und Weitergeben.
- 10 klare Kommunikationsregeln – ohne Fachchinesisch
- Konkrete Beispiele für Alltag, Familie und Beruf
- Ideal für Angehörige, Kolleg:innen, Teams, Arbeitgeber, Schule, Praxis
Warum das Merkblatt wichtig ist
Schwerhörigkeit heißt oft: hören – aber mit Extraarbeit im Kopf. Gute Kommunikation macht den Unterschied. Nicht Lautstärke, nicht Druck.
So nutzt du es am besten
Speichern, ausdrucken, weiterleiten – und beim nächsten Gespräch 1–2 Regeln direkt ausprobieren. Kleine Veränderungen, große Wirkung.
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Häufige Fragen zum Merkblatt
Kurz, verständlich, alltagstauglich – genau wie der Download.
Du bekommst 10 klare Regeln für bessere Kommunikation bei Schwerhörigkeit – ohne Fachchinesisch.
Dazu gibt’s konkrete Beispiele für Alltag, Familie und Beruf, damit du sofort loslegen kannst.
Für alle, die Gespräche leichter machen wollen – ohne Druck und ohne „Schrei halt lauter“.
- Angehörige
- Kolleg:innen & Teams
- Arbeitgeber
- Schule, Praxis, Beratung
Nein. Gute Kommunikation ist nicht „lauter“, sondern klarer.
Wichtiger sind Dinge wie: Blickkontakt, direkt ansprechen, Störlärm reduzieren, Geduld – und Nachfragen nicht als nervig abtun.
Ja, sehr gern.
Du kannst es speichern, ausdrucken und an Menschen weiterleiten, denen es im Alltag hilft – zum Beispiel Familie, Kolleg:innen oder Lehrkräfte.
Nein. Der Download ist kostenlos und funktioniert auch ohne Newsletter.
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