Wie Inhalte auf SarahsOhr entstehen
Diese Website entsteht auf eine besondere Art: mit viel Herz, viel eigener Erfahrung und an manchen Stellen mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz.
Mir ist wichtig, das offen zu sagen. Nicht, weil ich mich dafür erklären muss. Sondern weil ich Transparenz mag und weil Vertrauen für mich wichtiger ist als irgendein glattes Internet-Blabla.
Was von mir kommt
Die Ideen, Themen, Erfahrungen und Inhalte auf SarahsOhr kommen von mir.
- aus meinem eigenen Leben mit Schwerhörigkeit
- aus meiner Arbeit als Hörakustikmeisterin
- aus meinem Wissen rund um Hörgeräte, Kommunikation und Alltag
- aus Gesprächen, Beobachtungen und echten Erfahrungen
- aus meinem Wunsch, Dinge verständlich, ehrlich und menschlich zu erklären
Kurz gesagt: Die Inhalte sind nicht austauschbar. Sie tragen meine Haltung, meine Sprache und meine Perspektive.
Wobei mir KI hilft
Ich nutze KI als Werkzeug. Nicht als Ersatz für meine Kreativität, sondern als Unterstützung.
- um Gedanken zu sortieren
- um Texte zu strukturieren
- um Formulierungen zu überarbeiten
- um komplexe Themen verständlicher aufzubereiten
- um Ideen weiterzudenken und Inhalte effizienter umzusetzen
Die KI schreibt also nicht einfach irgendetwas für mich zusammen und fertig ist die Laube. Ich prüfe, ändere, ergänze, streiche, korrigiere und passe alles an.
Warum ich so arbeite
Ich lebe mit Legasthenie und ADHS. Das bedeutet für mich: Mein Kopf ist oft voller Ideen, Bilder, Zusammenhänge und Geschichten. Aber der Weg von der Idee zum fertigen Text ist nicht immer gerade.
Manche Sätze kosten mehr Kraft als die eigentliche Aussage. Manche Gedanken sind glasklar im Kopf, aber schwer in eine saubere Struktur zu bringen. Und manchmal spielt die Konzentration einfach lieber Verstecken.
Lange dachte ich, dass mich genau das ausbremst. Heute sehe ich es anders: Ich brauche nicht weniger Ideen. Ich brauche die richtigen Werkzeuge.
Für mich ist KI so ein Werkzeug. Eine Brücke zwischen Kopf und Text. Eine Hilfe, um das, was in mir steckt, klarer nach außen zu bringen.
Warum das für mich auch etwas mit Barrierefreiheit zu tun hat
Ich glaube fest daran, dass Technologie Barrieren abbauen kann. Genau dann, wenn wir sie bewusst, verantwortungsvoll und menschlich einsetzen.
Für viele Menschen sind Hilfsmittel selbstverständlich: Hörgeräte helfen beim Hören. Brillen helfen beim Sehen. Untertitel helfen beim Verstehen.
Und für mich kann KI dabei helfen, Gedanken besser zu ordnen, Sprache zu glätten und Inhalte so aufzubereiten, dass sie am Ende bei den Menschen ankommen, für die ich sie schreibe.
Deshalb ist KI für mich kein Widerspruch zu echten Inhalten. Sie ist ein Hilfsmittel. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
Was mir dabei wichtig ist
- Ich bleibe verantwortlich für die Inhalte.
- Ich prüfe Texte vor der Veröffentlichung.
- Ich ergänze persönliche Erfahrungen und fachliche Einordnung.
- Ich nutze KI nicht, um Nähe nur vorzutäuschen.
- Ich möchte verständliche Inhalte schaffen, die wirklich helfen.
Was du hier nicht bekommst
- keine seelenlosen Standardtexte
- kein zusammenkopiertes 08/15-Internetwissen
- keine leeren Floskeln ohne echten Bezug
- keine Inhalte ohne persönliche oder fachliche Prüfung
Wenn hier etwas erscheint, dann nur, weil ich entschieden habe: Ja, das passt. Ja, das bin ich. Ja, das hilft wirklich weiter.
Am Ende zählt für mich nicht das Werkzeug
Am Ende zählt die Botschaft. Die Erfahrung. Die Ehrlichkeit. Und das Gefühl, mit einem Thema nicht allein zu sein.
SarahsOhr soll ein Ort sein, an dem Wissen verständlich wird und Betroffene sich gesehen fühlen. Wenn KI mir hilft, genau das besser umzusetzen, dann ist sie für mich kein Problem, sondern Teil der Lösung.
Noch ein persönlicher Gedanke
Vielleicht denkst oder arbeitest du selbst auch anders als andere. Vielleicht brauchst du andere Wege, andere Hilfsmittel oder andere Strukturen. Dann möchte ich dir genau das mitgeben: Es gibt nicht nur den einen richtigen Weg.
Manchmal ist genau deine Art der Schlüssel. Und manchmal ist ein gutes Werkzeug einfach das, was aus einer Idee etwas Echtes macht.
Genau so entsteht SarahsOhr.

